Riesa, 26.07.2014, von Martin Werner

"Besondere Rettungsmethoden"

im technischen Zug

Lautete die einleitende Überschrift zum Ausbildungsdienst der Bergungsgruppen am letzten Juli-Wochenende. Nach einem kurzen Therorieteil zum Thema "Retten aus Höhen und Tiefen" begannen die Helfer mit der Errichtung eines Rettungspodestes aus dem vorhandenen Einsatzgerüstsystem (EGS).

Dieses Podest war notwendig, da das vorhandene Hindernis weder um- noch übergangen werden konnte.
Mit Hilfe dieses Podestes konnten die Helfer einerseits den Leiterhebel, andererseits die schiefe Ebene, zur Rettung von verletzten Personen aus unterschiedlichen Höhenlagen trainieren.
Da es zur Lage der fiktiv verletzten Person zunächst völlig unterschiedliche Aussagen gab, ging der Rettungstrupp unter Atemschutz vor.


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